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Lena Hießböck hat bei Josef Kölblinger in Innsbruck die Lehre zur Goldschmiedin abgeschlossen und in Wien Kunstgeschichte studiert. In ihren Schmuckfabrikaten befindet sich traditionell gelerntes Handwerk auf Abwegen. Klassische Medaillons werden in Ringe mit sehnsüchtigem Inhalt verwandelt, Perlseide verbirgt ihre Farben nicht hinter aufgefädelten Edelsteinen, sondern glänzt im eigenen Fadenschein. Anderswo spaziert Getier vorbei und die Juwelen, die fehlen. Nur die Kontur ihrer Fassungen erinnert an klassische Goldschmiedehandarbeit.
Fabriziert wird in der eigenen Werkstatt in Wien, erhältlich sind die Schmuckstücke bei Le Shop, Wien, Galerie moha, Wien und Schmuckes, Graz.